Ich bin Spezialist für die Professionalisierung und Unterstützung der kaufmännischen Geschäftsführung in Fragen der Unternehmenssteuerung, des Risikomanagements, des Finanzierungsmanagements und des Liquiditätsmanagements.

Zentrales Ziel meiner Beratungstätigkeit ist es, wirtschaftliche Veränderungen zum dauerhaften Nutzen meiner Kunden zu bewirken.

 

Das ethische Handeln einer Unternehmensberatung endet nicht, wenn Maßstäbe wie Seriosität, Vertraulichkeit, Objektivität und Effektivität erreicht worden sind.

Meine Tätigkeit bewirkt oft eine weitreichende Neuausrichtung und eine neues Selbstverständnis der von mir beratenen Unternehmen. Von mir entwickelte Lösungen und Empfehlungen sind beeinflusst von meinem Verständnis über Unternehmen sowie deren zukunftsicherndem Verhältnis zu Mitarbeitern, Gesellschaft und Umwelt. Ich habe dieses Verständnis in 7 Leitsätzen zusammengefasst, die für mich den ethischen Rahmen bei der Entwicklung von Lösungen und Empfehlungen bilden:

  1. Unabhängig von seiner Größe muss jedes Unternehmen bestrebt sein, positive Beiträge zur Entwicklung des gesellschaftlichen Wohlstandes zu erzielen. Die wichtigsten Beiträge sind nützliche Produkte und Dienstleistungen, die effiziente Nutzung der Produktionsmittel sowie menschenwürdige Arbeitsplätze. Darin liegt der ursprüngliche Existenzgrund für jedes Unternehmen, die „gesellschaftliche Lizenz“ zum Unternehmertum.
  2. Um lebensfähig bleiben zu können, müssen sich Unternehmen ständig in Ausstattung und Verfahren den wechselnden Ansprüchen anpassen. Diese ergeben sich aus dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt sowie den wechselnden Bedürfnissen und Ansprüchen der Menschen.

  3. Unternehmensgewinne sind daher eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Nur Unternehmen mit ausreichenden Gewinnen können Kapital bilden, das für laufende Innovationen, technische Anpassung und Verbesserung der Arbeits- sowie Lebensbedingungen notwendig ist. Fehlt diese Kapitalbildung, ist ein dauerhafter volkswirtschaftlicher Wohlstand nicht möglich.
  4. Unternehmen sind sozioökonomische Zweckgemeinschaften, in denen Arbeiten heute mehr denn je ein Arbeiten mit Anderen und ein Arbeiten für Andere ist. Die Zukunftsfähigkeit und Akzeptanz eines Unternehmens wird unabhängig von seiner Größe durch die Qualität der Arbeitsbedingungen bestimmt. Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung, Entwicklung der Fähigkeiten und Kenntnisse sowie zur Mitgestaltung der Unternehmensentwicklung sind dafür wichtige Parameter.

  5. Ertrag und Produktivität dieser Arbeit hängen entscheidend vom gegenseitigen Verhältnis von Arbeitgebern, leitenden Angestellten und Mitarbeitern ab. Für eine langfristig positive Entwicklung muss dieses Verhältnis von gegenseitiger Achtung, Respekt, Wohlwollen und dem Willen zum gemeinsamen Gestalten bestimmt sein.

  6. Ein wesentlicher Indikator für die langfristige Funktionstüchtigkeit und nachhaltige Entwicklungsfähigkeit eines Unternehmens ist die Entlohnung der menschlichen Arbeit. Neben den gängigen Faktoren, wie etwa wirtschaftliche Lage des Unternehmens, Exponiertheit gegenüber Wettbewerb und Globalisierung, fachliche und qualitative Anforderungen an die Arbeit, Standort der Betriebsstätten oder Leistung des Mitarbeiters sollten auch Überlegungen hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit und sozialem Ausgleichs sowohl bezüglich Entlohnungsstruktur als auch im Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Unternehmenseigentümern Berücksichtigung finden.
  7. Unternehmenseigentümer und Unternehmensleitung sind für die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Folgen ihrer Tätigkeiten für Mensch, Gesellschaft und Umwelt verantwortlich. Verantwortungsvolles Unternehmertum bedeutet daher, dass - bei aller Notwendigkeit der Ausrichtung des Unternehmens auf Wachstum und Gewinn - der Mensch in seiner vollen Würde und Person, das gegenwärtige und zukünftige Gemeinwohl sowie die Nutzbarkeit der natürlichen Umwelt für nachkommende Generationen immer zu berücksichtigen sind.